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Mitgliedergewinnung


1. Mini-Meisterschaften
2. Girls-Team-Cup
3. Schule und Verein
3.1 Einmalige Veranstaltungen
3.2 Kontinuierliche Veranstaltungen
4. Schnupperkurs
5. Freizeitgruppen
6. Schnuppermobil
7. „Die Beste Klasse“


Die Zahl der Mannschaften und aktiven Tischtennisspieler ist in den letzten Jahren rückläufig. Besonders Sportarten wie Fußball oder Handball boomen nach den Weltmeisterschaften in Deutschland.
Gerade bei diesen Sportarten können weniger talentierte Kinder einfacher in den Spielbetrieb integriert werden, denn auch schwächere Kinder können immer mit über das Feld laufen und haben beim Sieg ihrer Mannschaft ein Erfolgserlebnis. Auch wenn viele nicht besonders leistungsstarke Kinder gegeneinander spielen, kommt ein Spiel zustande, welches den Kinder Spaß bereitet.
Beim Tischtennis dagegen wird jeder Fehler sofort bestraft und schwächere Spieler fallen in einer Mannschaft sofort anhand ihrer Spielergebnisse auf. Wenn die Mannschaft gewinnt, ein Kind selbst aber das Doppel und alle drei Einzel verliert, wird es sich nicht so sehr über den Sieg freuen, wie ein Fußball spielendes Kind, das zu den leistungsschwachen Spielern in einer siegreichen Mannschaft gehört.
Es dauert beim Tischtennissport außerdem eine geraume Weile, bis sich das Training auszahlt und ansehnliche Ballwechsel möglich sind. Gegen einen stärkeren Gegner ist man außerdem nahezu immer chancenlos, denn - im Gegensatz zu Fußball oder Handball - können Leistungsunterschiede im Tischtennis nur im sehr geringem Maße durch Einsatz oder Kampfgeist ausgeglichen werden.
Die im Handel erhältlichen T-Shirts mit dem Aufdruck: „Wenn Tischtennis einfach wäre, würde es Fußball heißen“, treffen somit genau den Kern, auch wenn sie nur witzig sein wollen.
Die Tischtennisvereine müssen auf Grund der Komplexität der Sportart versuchen, möglichst früh die Kinder für ihren Sport zu begeistern. Dafür kann man verschiedene Aktionen starten, um neue Mitglieder zu gewinnen. Diese Aktionen richten sich aber nicht nur an Kinder, sondern auch an Hobbyspieler und Senioren.
Einige Möglichkeiten zur Mitgliedergewinnung wollen wir nun vorstellen:


1. Mini-Meisterschaften

Die Tischtennis-Minimeisterschaften sind die größte und erfolgreichste Breitensportaktion im deutschen Sport. Bis 2006 nahmen 990.000 Kinder an circa 37.000 Ortsentscheiden teil.
Die Tischtennis-Minimeisterschaften, eine Aktion des Deutschen Tischtennis Bundes, richten sich an alle Mädchen und Jungen im Alter bis zwölf Jahre, die zuvor noch nicht in einem Verein gespielt haben, sondern bisher nur auf dem Schulhof oder im Hobbykeller aktiv waren.
Gespielt wird in zwei Altersklassen: bis zehn Jahre und von elf bis zwölf Jahren.
Die Sieger der Ortsentscheide werden unter fachlicher Leitung der Mitgliedsverbände zu den nächst höheren Entscheiden - Kreisentscheid, Bezirksentscheid, Verbandsentscheid - weitergeführt. Die Verbandssieger in der Altersklasse 10 Jahre und jünger werden vom DTTB zum Bundesfinale eingeladen.
Voraussetzung für alle Teilnehmer ist, dass sie keinen Spielerpass oder Spielberechtigung besitzen und noch nie am offiziellen Spielbetrieb eines Vereins teilgenommen haben. Dazu zählen Meisterschafts- und Pokalspiele, Ranglisten und Turniere.

Mini-Meisterschaften

2. Girls-Team-Cup

Der Girls-Team-Cup will gezielt Mädchen im Alter von acht bis zwölf Jahren für den Tischtennissport begeistern, denn sehr viele Vereine haben große Probleme, Mädchen für Tischtennis zu interessieren und sie längerfristig an den Verein zu binden.
Teilnehmerinnen beim Girls-Team-Cup dürfen keinen Spielerpass besitzen und dürfen noch nicht an einem offiziellen Tischtenniswettkampf teilgenommen haben.
Jeder Verein kann den Girls-Team-Cup ausrichten. Die Mädchen treten dabei in einer Zweiermannschaft an und spielen ein Turnier nach dem System „Jede gegen Jede“. Nebenbei müssen sie noch in einem Zusatzwettbewerb fünf Geschicklichkeitsübungen mit Ball und Schläger absolvieren.
Am Ende des Turniers erhalten alle Teilnehmerinnen eine Urkunde und kleine Sachpreise.
Zur Durchführung des Girls-Team-Cup können Vereine für zehn Euro eine Regiebox beim DTTB anfordern, die alle Materialien zur Durchführung des Turniers sowie Urkunden und Preise enthält. Dort werden auch alle Fragen rund um den Girls-Team-Cup beantwortet.

DTTB
Referat Breitensport
Marita Bugenhagen
Otto-Fleck-Schneise 12
60528 Frankfurt am Main
Tel.: 069 / 6950190
Fax: 069 / 69501913
E-Mail: bugenhagen.dttb@tischtennis.de


3. Schule und Verein

Von einer Kooperation von Tischtennisverein und Schule können beide Seiten profitieren. Die Schule kann ihr Sportangebot über eine Kooperation erweitern, die Lehrer erhalten neue Anregungen und Einblicke in eine für sie vielleicht neue und unbekannte Sportart und die Schule kann die Materialien des Vereins nutzen, wenn der Verein seinen Trainingsbetrieb in der selben Halle hat.
Der Verein profitiert dadurch, dass er Kinder an den Tischtennissport und auch an den Verein heranführen, er Talente entdecken und fördern und neue Mitglieder gewinnen kann.
Bei einer Kooperation zwischen Verein und Schule lassen sich grundsätzlich zwei Arten von Veranstaltungen unterscheiden, Einmal-Veranstaltungen und kontinuierliche Veranstaltungen:


3.1 Einmalige Veranstaltungen

Man kann Einmal-Veranstaltungen zum einen aus Sicht der Schule und zum anderen aus Sicht der Vereine betrachten.
Von der Seite der Schule gibt es folgende Möglichkeiten, eine Einmal-Tischtennis-Veranstaltung durchzuführen:
• Schulmeisterschaft
• Spiel- und Sportfest
• Projekttag oder Projektwoche
• Wettkampf im Rahmen des Bundeswettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“
• Schulvergleichkämpfe

Auf der Seite des Vereins existieren folgende Möglichkeiten, für eine Einmal-Tischtennis-Veranstaltung:
• Vereinsmeisterschaft
• Mini-Meisterschaften
• Spiel- und Sportfest
• Tag der offenen Tür
• Schnupperangebot
• Talentsichtung
• Mach-mit-Programm
• Ferienprogramm bzw. Kinderferienspaß
• Girls-Team-Cup
• Tischtennis-Sportabzeichen


3.2 Kontinuierliche Veranstaltungen

Kontinuierliche Veranstaltungen müssen mindestens alle zwei Wochen stattfinden. Besser ist es jedoch, wenn sie einmal pro Woche durchgeführt werden, damit eine Kontinuität im Training gegeben ist und gerade erlerntes Wissen und Können nicht über eine längere Pause verloren geht.
Ziel ist es, eine kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen Schule und Verein zu etablieren. Arbeitsgemeinschaften könnten zum Beispiel an der Schule oder als Trainingsgruppe im Verein angeboten werden, die am besten gemeinsam von einem Lehrer und einen ausgebildeten Tischtennistrainer durchgeführt werden.


4. Schnupperkurs

Der Schnupperkurs wendet sich besonders an Kinder und Jugendliche im Alter von sieben bis 17 Jahren, die noch Anfänger im Tischtennissport sind.
In einem Kurs von zehn Trainingseinheiten zu je 60 Minuten bietet ein Schnupperkurs die Chance, einen Einblick in den Tischtennissport zu erhalten. Die grundlegenden Schlagtechniken, die Beinarbeit und die Trainingssystematik werden vermittelt, um am Ende einen ersten Wettkampf zu absolvieren.
Ein Schnupperkurs ist ein Angebot, dass derzeit auch bei anderen Sportarten im Trend liegt, denn der Zeitaufwand ist überschaubar und das Angebot ist unverbindlich.
Zwar sagt der Volksmund: „Was nichts kostet, ist auch nichts“, doch ob Tischtennisvereine für einen Schnupperkurs Gebühren erheben sollten, ist fraglich. Gerade weil Tischtennis keine Trendsportart ist und die Vereine um jedes Mitglied kämpfen müssen, sollte man von Gebühren Abstand nehmen. Lieber sollte man über die Schnupperkurse versuchen, neue Vereinsmitglieder zu gewinnen.
Der Deutsche Tischtennis Bund hat eine Anleitung und Tipps zum Thema Schnupperkurs in einer Box zusammengestellt, die beim DTTB für zehn Euro erhältlich ist.
Die Box hat folgenden Inhalt:
• 10 Übungsanleitungen zu je 60 Minuten
• Informationen anhand eines Faltblattes
• Organisationsleitfaden
• allgemeine Informationen
• 3 Plakate
• Handzettel
• Anmeldezettel
• Pressemitteilung
• 12 Urkunden
• Erfahrungsbericht

DTTB
Referat Breitensport
Marita Bugenhagen
Otto-Fleck-Schneise 12
60528 Frankfurt am Main
Tel.: 069 / 6950190
Fax: 069 / 69501913
E-Mail: bugenhagen.dttb@tischtennis.de


5. Freizeitgruppen

Nicht nur Kinder und Jugendliche sollten eine Zielgruppe bei der Mitgliedergewinnung der Vereine sein. Auch Erwachsene und Senioren können eine Zielgruppe sein. Zwar werden sie nicht mehr unbedingt die oberen Mannschaften in sportlicher Hinsicht verstärken, vielleicht sind sie aber auf sozialer Ebene eine Bereicherung für den Verein. Eventuell engagieren sich die neuen Mitglieder im Verein und übernehmen wichtige Funktionen oder Posten.
Teilnehmer für eine Freizeitgruppe gewinnt man am besten über Schnupperkurse oder einen Tag der offenen Tür. Auch Familienturniere bieten sich an, bei denen ein Kind mit einem Elternteil oder ein Enkelkind mit dem Großvater oder der Großmutter spielt. Dabei kann man sowohl die Kinder als auch die Erwachsenen ansprechen.
Des Weiteren kann man Betriebssportgruppen ansprechen und im eigenen Freundes- und Bekanntenkreis Werbung machen. Da viele Senioren sich mit Schwimmen fit halten, sind Hallen- und Freibäder eine gute Möglichkeit, um am Schwarzen Brett auf sich aufmerksam zu machen.
Die Mitglieder einer Freizeitgruppe oder Hobbygruppe trainieren zwar als ganz normale Vereinsmitglieder, nehmen jedoch nicht - oder noch nicht - am Spielbetrieb teil.
Verfügt ein Verein nur über eine kleine Sporthalle, so sollte die Freizeitgruppe einen separaten Trainingstag oder separate Trainingszeiten erhalten. Ist dies nicht möglich, sollte ihnen eine feste Anzahl an Tischen im normalen Trainingsbetrieb zustehen.
Ist eine kleine Freizeitgruppe im Verein etabliert und integriert, so kommen sicherlich über Mundpropaganda noch weitere Interessierte hinzu. Der Aufbau einer Freizeitgruppe wird aber einige Zeit in Anspruch nehmen.
Gerade in der Gründungszeit einer Hobbygruppe sollte immer ein Trainer oder Ansprechpartner vor Ort sein, der den Spielern - ähnlich wie beim Anfängertraining für Kinder und Jugendliche - die Grundregeln erklärt und ihnen die wichtigsten Schläge beibringt. Gerade bei einer Freizeitgruppe stehen das Miteinander und der Spaß am Spiel im Vordergrund. Deswegen kann man kleine Spiele und Tischvariationen mit in die Übungsstunden integrieren.
Überschneiden sich die Trainingszeiten zwischen Freizeitgruppe und Wettkampftraining oder liegen sie direkt hintereinander, so kann man Mannschaftsspieler hinzuziehen, die als Trainingspartner fungieren. Zum einen können die Hobbyspieler viel von ihnen lernen, zum anderen schlagen sie durch das gemeinsame Training eine Brücke zum Rest des Vereins.
Neben dem Tischtennisspielen sollten besonders bei einer Freizeitgruppe auch andere Aktivitäten durchgeführt werden. Gerade in der trainingsfreien Zeit der Schulferien sollten gemeinsame Aktivitäten, zum Beispiel ein Grillfest, eine Radtour, ein Ausflug oder ein Kegelabend, unternommen werden, um den Zusammenhalt in der Gruppe zu stärken. Durch diese Aktivitäten wird der jeweilige Trainingsabend - auch in den Ferien - zu einem festen Bestandteil in der Wochenplanung der Teilnehmer.
Wichtig ist außerdem, die Freizeitgruppe in den übrigen Vereins zu integrieren, damit sich alle Vereinsmitglieder besser kennen lernen. Dies kann über ein Jux-Turnier geschehen, eine Abteilungsfeier oder über die Mitarbeit im Vorstand. Vielleicht können die Senioren auch mal eine Schüler- oder Jugendmannschaft zu einem Auswärtsspiel fahren. Dazu müssen sie auch keinen Übungsleiter- oder Trainerschein besitzen. Wichtig sind die Freude am Sport und die Identifikation mit dem Verein.

Freizeitgruppe

6. Schnuppermobil

Infos zum Mietverfahren des DTTB-Schnuppermobils

Das Tischtennis-Schnuppermobil ist eine mobile Breitensportaktion des Deutschen Tischtennis Bundes. Seit 1999 ist es quer durch Deutschland zu Vereinen, Schulen, Freizeit- und Jugendeinrichtungen, Verbänden und Firmen unterwegs.
Derzeit wird das Schnuppermobil von Alexander Murek betreut. Zu den Aktionen bringt das Schnuppermobil immer viele unterschiedliche Dinge rund um den Tischtennissport mit. Dazu gehören:
• 2 Wettkampftische
• 1 Schultisch
• 1 Midi-Tisch
• 3 Mini-Tische
• Wettkampf-, Midi- und Minischläger
• Wettkampfbälle (40mm)
• XXL-Bälle
• Elefantenbälle
• 1 Tischtennisroboter
• Lautsprecheranlage
• 1 Fernseher mit Videokamera

Jeder Verein kann das Tischtennis-Schnuppermobil mieten, etwa zu einem Vereinsjubiläum, einer Vereinsfeier, einem Tag der offenen Tür, zu Aktionen (Mini-Meisterschaften, Girls-Team-Cup, Tischtennis-Sportabzeichen, Schnupperkurs, Vereinswerbung, Mitgliederwerbung), Turnieren oder einer Vereinsgründung.
Wenn man den Termin dann noch in der Lokalpresse bekannt gibt und über Aushänge und Handzettel, Werbung in Schulen, Jugendzentren, Bürgerämtern oder der Stadtbücherei macht, kann man über eine solche Aktion sicherlich viele Menschen auf den Verein aufmerksam machen und eventuell einige neue Mitglieder gewinnen.
Die Kosten für das Schnuppermobil beinhalten die Sportgerätenutzung und die Betreuung der Veranstaltung. Die weiteren Kosten (Betreuer, Anfahrt und eventuell eine Übernachtung) werden vom DTTB übernommen.
Vereine und Verbände des Deutschen Tischtennis Bundes und der Deutschen Sportjugend (dsj) sowie Schulen und freie Jugendträger können das Schnuppermobil zu Sonderkonditionen mieten.
Die Preise sind wie folgt:
• ½ Tagesveranstaltung (bis zu 3 Stunden): 90 Euro
• 1-Tagesveranstaltung (bis zu 6 Stunden): 160 Euro
• Wochenendveranstaltung (bis zu 12 Stunden): 320 Euro
• Wochenangebot (7 Tage): 790 Euro

Wird die vorgesehene Zeit überschritten, kostet jede weitere Stunde 27 Euro.

Die Preise für kommerzielle Nutzer wie Firmen sind wie folgt:
• ½ Tagesveranstaltung (bis zu 3 Stunden): 180 Euro
• 1-Tagesveranstaltung (bis zu 6 Stunden): 320 Euro
• Wochenendveranstaltung (bis zu 12 Stunden): 640 Euro
• Wochenangebot (7 Tage): 1580 Euro

Alle wichtigen Informationen und Formulare rund um das Tischtennis-Schnuppermobil gibt es auf der Webseite des DTTB (www.tischtennis.de) unter der Rubrik Mitgliedergewinnung.
Das Schnuppermobil sollte rechtzeitig gebucht werden, denn der Terminkalender ist sehr schnell voll. Eine Checkliste und ein Reservierungsformular für Veranstalter sind ebenfalls auf der Homepage des DTTB erhältlich.


Nähere Informationen und Kontakt erhält man bei:

Schnuppermobil-Betreuer
Alexander Murek
Wickingstraße 13
45657 Recklinghausen
Tel.: 02361 / 91199
Fax: 02361 / 21972
E-Mail: murek.dttb@tischtennis.de

DTTB
„Tischtennis-Schnuppermobil“
Melanine Buder
Otto-Fleck-Schneise 12
60528 Frankfurt am Main
Tel.: 069 / 6950190
Fax: 069 / 69501913
E-Mail: buder.dttb@tischtennis.de


7. „Die Beste Klasse“

„Die Beste Klasse“ ist eine Aktion für Schulen, bei der die Kinder an den Tischtennissport herangeführt werden sollen. Der Wettbewerb kann in der Schule (Sportunterricht, AG, Projektwoche) oder in Kooperation mit einem Verein durchgeführt werden. Vielleicht wird bei einigen Kindern der Spaß am Tischtennissport geweckt und sie bleiben dem Verein nach der Aktion treu.
Beim Wettbewerb „Die Beste Klasse“ wird in gemischten Vierermannschaften gespielt. Zwei Jungen und zwei Mädchen bilden ein Team (eine Klasse). Der Wettkampf läuft wie folgt ab:
• 2 Doppel
• 2 Jungen-Einzel
• 2 Mädchen-Einzel
• 1 Mixed

Innerhalb einer Schulklasse können auch mehrere Mannschaften gebildet werden, damit alle Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit bekommen zu spielen.
Ziele der Aktion sind die Förderung der Bewegung und das Tischtennisspielen in Freizeit- und Wettkampfform. Da „Die Beste Klasse“ eine Kombination aus Individualsport und Mannschaftssport ist und außerdem beide Geschlechter zusammen in einer Mannschaft agieren, werden soziale Aspekte wie Teamgeist, Integrationsfähigkeit, Toleranz und soziale Kompetenz gefördert.
Zur einfacheren Durchführung können Schulen beim Breitensportreferat des Deutschen Tischtennis Bundes in Frankfurt am Main für zehn Euro plus Versandkosten eine Regiebox erwerben. Diese beinhaltet:
• 1 Ausschreibung
• 1 Faltblatt
• 3 Plakate
• 1 Handzettel (als Kopiervorlage)
• 2 Spielformulare (als Kopiervorlage)
• 24 Aufkleber
• 8 Urkunden

DTTB
Referat Breitensport
Marita Bugenhagen
Otto-Fleck-Schneise 12
60528 Frankfurt am Main
Tel.: 069 / 6950190
Fax: 069 / 69501913
E-Mail: bugenhagen.dttb@tischtennis.de

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