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Saisonrückblick Hinrunde 2011/2012

  1. Mannschaft 2. Mannschaft  
  A-Schüler  

Erste Mannschaft präsentiert sich nach Aufstieg stark
TuWa-Reserve kämpft gegen den Abstieg
A-Schüler belegt einen ordentlichen Mittelfeldrang

1. Mannschaft (Bezirksklasse, Gruppe 4)

Erste Mannschaft präsentiert sich nach Aufstieg stark – Besonders David Adam und Maurice Sillus wissen zu überzeugen

Nach der Kreisligameisterschaft und dem damit verbundenen direkten Wiederaufstieg in die Bezirksklasse war der Klassenerhalt das primäre Ziel der ersten Mannschaft. Nach einer konstant starken Saison findet man sich am Ende der Hinrunde mit 16:4 Punkten etwas überraschend auf Rang drei der Tabelle wieder und kann beruhigt ins neue Jahr gehen, denn mit dem Thema Abstieg hat man höchstens noch rechnerisch etwas zu tun.
„Jungs, das war eine super Hinserie“, lobte auch Kapitän Manfred Scharbaum nach dem letzten Spiel in Wickede seine Mannschaft. Nach dem 9:6-Erfolg des TTC Kalthof beim TTC Grün-Weiß Bad Hamm am 10. Spieltag liegen die Bockum-Höveler nur zwei Punkte hinter den beiden Spitzenteams, die jeweils 18:2 Zähler aufweisen.
Am Tabellenende finden sich die Teams des TTC DJK Lendringsen und die Tischtennisfreunde Bönen IV mit jeweils 2:18 Punkten wieder. Die anderen Hammer Mannschaften vom TuS Lohauserholz II (8:12) und TTC Pelkum II (8:12) belegen Plätze im sicheren Mittelfeld.
Ausschlaggebend für das gute Abschneiden der TuWaner war wie in der Vorsaison die mannschaftliche Geschlossenheit und der gelungene Start in die neue Spielzeit, als der TuS Bad Sassendorf und der SV Rot-Weiß Westönnen jeweils mit 9:4 besiegt wurden. Auch die knappen 9:7-Erfolge in den Lokalderbys gegen Lohauserholz und Pelkum haben dem jungen Team viel Selbstvertrauen gegeben.
Am oberen Paarkreuz gelang es Karsten Steenbrede, seine Leistung aus der letzten Saison zu bestätigen. Er entschied alle 17 Einzel für sich. David Adam hat einen weiteren Schritt nach vorne gemacht und in der höheren Klasse wiederum eine nahezu ausgeglichene Bilanz erspielt (9:10). Während der Hinserie hat er sich besonders im taktischen Bereich deutlich weiterentwickelt und behält auch in engen Spielsituationen die Ruhe. Auch auf Grund des Trainingsfleißes sollte es für ihn in der Rückrunde problemlos möglich sein, auf ein positives Spielverhältnis zu kommen, zumal er zu Beginn der Saison einige unnötige Niederlagen kassierte.
Auch die Mitte mit Marcel Brickmann (8:9) und Manfred Scharbaum (7:8) wusste zu überzeugen. Lediglich in der Partie gegen den TTC Grün-Weiß Bad Hamm IV lief es nicht rund (0:4), doch ansonsten war immer Verlass auf unsere Bretter drei und vier. Vielleicht wäre bei beiden noch mehr möglich gewesen, doch Manfred Scharbaum musste nach einem tollen Start mit vier Siegen in Folge die eine oder andere unglückliche Niederlage einstecken. Und Marcel Brickmann stellte sich trotz Stress und einer Erkrankung immer vorbildlich in den Dienst der Mannschaft, verpasste nur eine Begegnung, und setzte mit wichtigen Siegen gegen Pelkum oder Sassendorf Ausrufezeichen. Trotzdem wird er in der Rückrunde mit Maurice Sillus die Plätze tauschen und an Position fünf rücken, da sich seine Trainingssituation in absehbarer Zeit nicht verbessern wird.
Nach einer starken Hinserie erhält Maurice Sillus (11:3) nun seine Chance im mittleren Paarkreuz. Damit man die Doppel nicht umstellen muss, wird er die Position drei vor Manfred Scharbaum einnehmen. Die Mitte wird sicherlich eine große Herausforderung für unseren jungen Abteilungsleiter sein und er tritt in die großen Fußstapfen von Marcel Brickmann. Aber er verfügt auch über das spielerische Potenzial, um im mittleren Paarkreuz auf eine ausgeglichene Bilanz zu kommen. Dazu muss er seine Leistung jedoch konstanter abrufen, denn in der Vergangenheit reichte seine technische Überlegenheit am unteren Paarkreuz häufig aus, um die Partien für sich zu entscheiden. Damian Weinert spielte als einziger Akteur mit 4:10 klar negativ, kassierte aber gerade zu Saisonbeginn mehrere unglückliche Niederlagen, weil ihm noch die Erfahrung in dieser Klasse fehlt. Er steigerte sich jedoch kontinuierlich und trainiert eifrig, so dass mit ihm in der Rückrunde zu rechnen ist und er zu einem sicheren Punktegarant am unteren Paarkreuz reifen kann.
Nur in drei Begegnungen musste man auf Ersatz zurückgreifen und gab dabei unseren Nachwuchsspielern Fabian Karwinkel (1:1) und Rene Kuhn (0:2) die Gelegenheit, Erfahrungen im Seniorenbereich zu sammeln.

Dadurch kommt man in den Einzeln auf eine Bilanz von 57:43, doch das Glanzstück der TuWaner waren wieder einmal die Doppel, die mit einem Spielverhältnis von 24:8 die stärksten der gesamten Liga waren. Karsten Steenbrede/Manfred Scharbaum (9:0) blieben wie bereits in der gesamten letzten Saison ungeschlagen und sind nun seit 32 Spielen unbesiegt. Ähnlich stark waren auch wieder Marcel Brickmann/Maurice Sillus (8:1), wogegen David Adam/Damian Weinert (4:5) knapp negativ spielten. Sie müssen als Doppel zwei allerdings immer gegen das gegnerische Spitzendoppel antreten. Wenn man bedenkt, dass sie die ersten vier Matches jeweils knapp im Entscheidungssatz verloren haben, sich beide während der Saison aber toll weiterentwickelt haben und die letzten drei Doppel in Serie gewannen, so kann man auch von ihnen in der Rückserie noch einiges erwarten.
Die anderen Paarungen spielten folgendermaßen: Karsten Steenbrede/David Adam 2:0, Maurice Sillus/Fabian Karwinkel 1:0, Damian Weinert/Rene Kuhn 0:1 und Manfred Scharbaum/Fabian Karwinkel 0:1. Insgesamt kommt man somit auf ein Spielverhältnis von 81:51.

In die Rückrunde wird man in leicht veränderter Aufstellung an die Tische gehen, da Marcel Brickmann und Maurice Sillus die Positionen tauschen:

1. Karsten Steenbrede
2. David Adam
3. Maurice Sillus
4. Manfred Scharbaum
5. Marcel Brickmann
6. Damian Weinert



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2. Mannschaft (Kreisliga, Gruppe 2)

TuWa-Reserve kämpft gegen den Abstieg – Punkte von den unteren Brettern fehlen

Die zweite Mannschaft des TuWa kämpft in der Kreisliga gegen den Abstieg. Nach der Hinserie belegt man mit 7:15 Punkten (59:88 Spiele) nur den 10. Platz. Einen Punkt davor liegt der CVJM Billmerich (8:14), dahinter die Teams vom ASC 09 Dortmund (5:17) und das abgeschlagene Tabellenschlusslicht TTC Holzwickede III (0:22).
Unangefochtener Spitzenreiter ist der TuS Westfalia Sölde II (21:1) vor Borussia Dortmund V (17:5). Dahinter liegen die vier punktgleichen Mannschaften vom TTC Grün-Weiß Bad Hamm V, Post SV Castrop-Rauxel II, DJK Roland Rauxel IV und SV Widukind Hohensyburg (jeweils 13:9).
Nach einem guten Saisonbeginn mit einem 9:7-Erfolg im Ortsderby gegen den TTC Grün-Weiß Bad Hamm V und zwei knappen 6:9-Niederlagen gegen Borussia Dortmund V und die DJK Roland Rauxel IV lief es bei der Zweiten nicht mehr. Ernst Wandke fiel verletzt aus, so dass man immer auf Ersatz angewiesen war. Außerdem teilte sich die Mannschaft von den erzielten Einzelergebnissen in eine obere und eine untere Hälfte. So reichte es noch zu einem 9:7 gegen den CVJM Billmerich und einem Unentschieden gegen den Tabellenvorletzten ASC 09 Dortmund. Hinzu kommt ein „geschenkter Sieg“ (Klaus Verstegen), weil Schlusslicht TTC Holzwickede III nicht zu seinem Spiel in Bockum-Hövel antrat.
Das obere Paarkreuz mit Jochen Sieber (12:8) und Thomas Jäkel (12:5) wusste zu überzeugen, wobei Jochen Sieber im letzten Match der Hinrunde seine beiden Einzel wegen einer im Doppel aufgetretenen Verletzung noch kampflos abgeben musste.
Auch Detlef Brickmann spielte ohne viel Training in der Mitte mit 9:5 klar positiv, doch bei Klaus Verstegen war nach einem guten Start (2:1) die Luft raus. Trotz großem kämpferischen Aufwands brachte er seine Einzel einfach nicht nach Hause und gab zwölf Begegnungen in Folge ab (2:13).
Noch schlechter lief es am unteren Paarkreuz, wo die TuWaner in der ganzen Hinrunde nicht ein Einzel für sich entschieden. Die Stammkräfte Ernst Wandke (0:2), René Staar (0:2) und Dieter Brendel (0:11) spielten zusammen 0:15. Mit den Ersatzspielern Marco Finke (0:4), Arthur Templin (0:6), Fabian Karwinkel (0:1), Dieter Ende (0:5), Thomas Weinert (0:2), Günter Heisig (0:2) und Rene Kuhn (0:1) kommt man an den beiden letzten Brettern auf ein Spielverhältnis von 0:36. Insgesamt kommt man auf eine Einzelbilanz von 41:67, was sechs kampflose Einzelsiege beinhaltet.
Bei den Doppeln gab es mit Jochen Sieber und Klaus Verstegen eigentlich nur eine Stammformation (9:3). Die anderen 15 Paarungen gewannen zusammen noch sechs Partien und mit den drei kampflosen Doppelsiegen kommt man auf eine ausgeglichene Doppelbilanz von 18:18 und ein Gesamtspielverhältnis von 59:85.

In der Rückserie spielt man wie folgt, wobei Thomas Tuschen zu einigen Einsätzen kommen und die Mannschaft in der Mitte verstärken soll:

1. Jochen Sieber (Sperrvermerk)
2. Thomas Jäkel (Sperrvermerk)
3. Detlef Brickmann (Sperrvermerk)
4. Thomas Tuschen (Sperrvermerk)
5. Klaus Verstegen
6. Dieter Brendel

Die weiteren Spieler werden gemäß ihres aktuellen QTTR-Wertes aufgestellt.



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A-Schüler (2. Kreisklasse, Gruppe 3)

Schüler mit ordentlichem Mittelfeldrang – Einzig Joshua Mersmann spielt klar positiv

Die A-Schüler des TuWa haben in der 2. Kreisklasse eine ordentliche Saison gespielt. Nach sieben Spielen hat man 7:7 Punkte und ein Spielverhältnis von plus sieben. Damit belegt man den 4. Platz von acht Mannschaften.
Vor den Bockum-Hövelern liegen der CVJM Hamm (12:2), der SV Westfalia Rhynern II und der SuS Scheidingen (beide 11:3). Abgeschlagenes Schlusslicht ist der TuS Lohauserholz (0:14) vor den drei punktgleichem Teams des Hammer SC 08, TTC Grün-Weiß Bad Hamm II und TTC Pelkum (jeweils 5:9).
Gegen die drei Spitzenmannschaften waren die TuWaner ohne Siegchance, wogegen bis auf das 7:7-Unentschieden gegen den TTC Pelkum alle Teams aus der unteren Tabellenhälfte klar bezwungen wurden. Vielleicht wäre mehr möglich gewesen, wenn man häufiger in Bestbesetzung angetreten wäre, doch Spitzenspieler Joshua Mersmann bestritt nur vier Partien. Er erzielte aber mit 6:2 die beste Bilanz der Mannschaft. Dagegen agierte Dennis Wanjura klar negativ (4:10), wogegen Julian Gries (5:6), Simon Schwerdt (8:7) und Louis Averkamp (5:4) jeweils nahezu ausgeglichen spielten.
Zusammen mit sechs kampflosen Einzelerfolgen kommt man auf eine Bilanz von 34:29.
In den Doppeln spielte man 6:6. Nimmt man die beiden kampflosen Siege hinzu, dann spielte man 8:6, wodurch man auf eine Gesamtbilanz von 42:35 kommt.

In die Rückrunde wird man in unveränderter Aufstellung gehen:

1. Joshua Mersmann
2. Dennis Wanjura
3. Julian Gries
4. Simon Schwerdt
5. Louis Averkamp



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Abteilungsversammlung (8. Dezember 2011)

Zur Tischtennis-Abteilungsversammlung am 8. Dezember 2011 kamen 17 Mitglieder in den Aufenthaltsraum der Ferdinand-Hübner-Halle.

Abteilungsleiter Maurice Sillus begrüßte die Anwesenden und berichtete, dass der TuWa im Nachwuchsbereich nur mit einer A-Schülermannschaft vertreten ist, die in der untersten Klasse (2. Kreisklasse) antritt. Am Ende der Hinrunde wird der 4. Platz belegt, wobei bis auf Dennis Wanjura alle Spieler eine positive Bilanz aufweisen. Problematisch wäre allerdings, dass es zurzeit keinen Schüler- und Jugendwart gibt, weswegen sich die Kinder häufig am Freitagabend oder Samstagmorgen bei ihm melden, zum Beispiel, weil sie nicht spielen können. Eine bessere Absprache beim Schülertraining wäre notwendig.

Erfreuliches konnte Manfred Scharbaum von der ersten Mannschaft berichten. „Wir sind letztes Jahr aufgestiegen und stehen jetzt gut da. Das hatte ich so nicht erwartet.“
David Adam attestierte unser Kapitän eine „super Bilanz am oberen Paarkreuz“ und auch mit der Mitte „könne man zufrieden sein“. Ein Extralob erhielt Maurice Sillus, der sich mit seiner Bilanz von 11:2 (Stand 8.12.) „für höhere Aufgaben empfohlen hat“. Damian Weinert musste dagegen „zu Beginn noch einige unglückliche Niederlagen“ einstecken. Zu erwähnen war auch, dass die TuWaner mit 21:8 (Stand 8.12.) wieder einmal „die stärkste Doppelbilanz der Liga“ aufweisen.
Drei Mal benötigte die Erste Ersatz und gab dabei unseren Nachwuchsakteuren Rene Kuhn und Fabian Karwinkel Chancen auf Einsätze in der Bezirksklasse.

„Für die Zweite sieht es nicht so gut aus“, erklärte Klaus Verstegen, da man in der Kreisliga den drittletzten Rang belegt. Das Problem wäre, dass man mit sechs Stammspielern in die Saison gestartet ist, aber nach der Erkrankung von Ernst Wandke nur noch fünf Aktive hat und jedes Wochenende auf Ersatz zurückgreifen musste. „Vielen Dank an die Ersatzspieler, auch wenn es für sie schwierig war, die Lücken zu schließen.“ Mannschaftsführer Klaus Verstegen hofft, dass die TuWa-Reserve dem Abstieg noch entrinnen kann, vielleicht über die Relegation. Ausschlaggebend für die nicht zufrieden stellende Hinserie war, dass die Mannschaft „eine obere und untere Hälfte hatte“, wobei die ersten drei Bretter „hervorragend gespielt haben“, aber am „unteren Paarkreuz kein einziges Spiel gewonnen wurde“. Auch seine eigene Leistung betrachtete Klaus Verstegen selbstkritisch: „Nachdem ich mit 2:1 gestartet bin, habe ich kein einziges Spiel mehr gewonnen.“ So besteht die große Hoffnung für die Rückrunde auf einer spielerischen Steigerung an den unteren drei Positionen.
Nach Rücksprache durch Jochen Sieber hat sich Thomas Tuschen bereit erklärt, einige Partien zu bestreiten. „Er wird sicherlich eine deutliche Verstärkung sein.“

Die Teams wurden für die Rückrunde 2011/2012 wie folgt aufgestellt:

1. Mannschaft
1. Karsten Steenbrede
2. David Adam
3. Maurice Sillus
4. Manfred Scharbaum
5. Marcel Brickmann
6. Damian Weinert

2. Mannschaft
1. Jochen Sieber (Sperrvermerk)
2. Thomas Jäkel (Sperrvermerk)
3. Detlef Brickmann (Sperrvermerk)
4. Thomas Tuschen (Sperrvermerk)
5. Klaus Verstegen
6. Dieter Brendel

Die weiteren Spieler werden gemäß ihres aktuellen QTTR-Wertes aufgestellt. Dies sind: Rene Kuhn, Fabian Karwinkel, Marco Finke, Dieter Ende, Günter Heisig, Arthur Templin, Thomas Weinert, Ernst Wandke und René Staar.


Unter dem Punkt „Verschiedenes“ wurden mehrere Themen diskutiert:

1) Die Vereinsmeisterschaften finden am Samstag, dem 18. Februar 2012, um 10.00 Uhr in der Ferdinand-Hübner-Halle statt. Veranstalter sind Andreas Idczak und Thomas Jäkel.

2) Die erste Mannschaft wird die Abteilungsfeier im Jahr 2012 im Anschluss an die Saison ausrichten, nachdem 2011 keine Fete stattfand. Manfred Scharbaum zeigte sich jedoch enttäuscht, da für 2011 eine Party geplant war und man Themenvorschläge gemacht hatte, aber selbst trotz persönlicher Ansprache kaum Rückmeldungen erhielt. „Es war nicht möglich, etwas zu mobilisieren.“

3) Wer Lust hat, im Frühjahr zur Tischtennis-Weltmeisterschaft (25.03. bis 01.04.2012) nach Dortmund zu fahren, möchte sich möglichst bald bei Abteilungsleiter Maurice Sillus melden. Die Kosten für Eintrittskarten liegen innerhalb der Woche bei acht bis 13,20 Euro, am Finalwochenende zwischen elf und 40 Euro.

4) Wer gerne am Samstag, dem 17. Dezember 2011, zum Weihnachtsmarkt fahren möchte, kann sich ebenfalls bei Maurice Sillus melden. Sicherlich wird man die Bahn nutzen. In welche Stadt man fährt (Soest, Münster, Dortmund) wird kurzfristig entschieden.

5) Für die Hallenbeleuchtung sollen noch ein oder zwei neue Schlüssel angefertigt werden, weil die Strahler bei einem Meisterschaftsspiel der zweiten Mannschaft ausgingen.

6) Außerdem will man beim Vorstand wegen eines Zuschusses für neue Trikots anfragen und abklären, in welchem Abstand neue Trikots vom Hauptverein bewilligt werden. Man spielt schon die dritte Saison mit den aktuellen Shirts, die bereits sehr günstig im Ausverkauf erworben wurden. Somit sollte einer baldigen Neuanschaffung eigentlich nichts im Weg stehen.·St.



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